Psychotherapeutische Behandlung

Unser psychotherapeutisches Vorgehen ist gekennzeichnet durch die schulenübergreifende Integration verhaltenstherapeutischer-störungsspezifischer Herangehensweisen mit beziehungs- und konfliktorientierten psychodynamischen wie auch systemischen Betrachtungsansätzen im Sinne der allgemeinen Psychotherapie von Klaus Grawe (Grawe et all 1994 „Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession“ Hogrefe-Verlag).

 

Da die psychotherapeutische Behandlung eine spezielle Bereitschaft des Patienten voraussetzt, muss sich das Vorgehen an der Motivation und Eignung des Patienten orientieren. Dem dient zu Beginn ein intensiver Einzelkontakt mit den Bezugstherapeuten, in dem es neben der diagnostischen Klärung und Informationsvermittlung um die Herstellung eines therapeutischen Arbeitsbündnisses geht. Im Weiteren werden auf dieser Basis die besonderen therapeutischen Möglichkeiten der Gruppenarbeit genutzt. Die Gruppenbehandlung erfolgt sowohl störungsspezifisch-verhaltensmedizinisch als auch psychodynamisch-interaktionell.

Die therapeutische Arbeit wird in Teamkonferenzen, Einzel- und Gruppensupervisionen sowie in der Balintgruppenarbeit reflektiert.

Die Herausnahme aus dem häuslichen Umfeld stellt dabei einen wichtigen entlastenden Faktor dar, der die Problemklärung und Veränderung von schädigenden Verhaltensmustern ermöglicht.

 

Folgende Gruppenprogramme stehen zur Verfügung

 

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