Die Geschichte der Inselklinik
Im Jahre 1992 erfolgte die 1. Privatisierung des Krankenhauses Heringsdorf und die Umbenennung in „Inselklinik Heringsdorf“.
Der damalige erste Betreiber dieser Inselklinik bewältigte die Aufgabe der Umfunktionierung zu einer Rehabilitationsklinik nicht, sodass es im Februar 1994 zu einer 2. Privatisierung und Übernahme durch die Medigreif-Unternehmensgruppe kam.
Diese Unternehmensgruppe stellte sich ganz konsequent dieser Aufgabe der Umstrukturierung und des Erhaltens des medizinischen Standortes Heringsdorf. Wie geplant wurde das Krankenhaus in Heringsdorf zum Abschluss des Jahres 1996 geschlossen und im Jahr 1997 wurde fast nahtlos die neue Psychosomatische Klinik „Haus Kulm“ der Inselklinik Heringsdorf mit 120 Betten in Betrieb genommen.
Dank einer vorausschauenden und zielstrebigen Arbeit der Führung der Unternehmensgruppe, des Ehrgeizes und des Fleißes aller Mitarbeiter der Klinik und guter Partner gelang es der Inselklinik Heringsdorf sich auf dem Reha-Markt zu etablieren, sich zu profilieren und immer weitere Marktsegmente zu erobern. Dazu trugen im Wesentlichen auch ein gutes medizinisches Konzept und ein gutes medizinisches Produkt bei. So kommen heute Patienten aus ganz Deutschland zu uns, wie auch Patienten aus Österreich, Dänemark, England und Russland. Es bestehen enge Kontakte zu Selbsthilfeorganisationen und Kostenträgern aller Art. Medizinische Einrichtungen wie eine Kältekammer mit –110 °C und einer Sauerstoffüberdruckkammer findet man in Deutschland selten als Komplex-Therapiemaßnahmen. Das ist gepaart mit einer wunderbaren Lage in unmittelbarer Nähe zur Ostseeküste und inmitten des Seeheilbades Heringsdorf.
Dieses gute Ambiente ist gepaart mit hochmotiviertem und fachlich kompetentem Personal, welches sich täglich um das Wohlbefinden der Patienten kümmert.

